Nachdem ich beruflich viel unterwegs war, hier nun meine Fortsetzung; viel Spaß:
Frank war nämlich mit seinem Rundgang fertig gewesen und hatte als er Monique auf dem Parkplatz gesehen hatte mit immer mehr erregtem Blut dem wunderbaren Schauspiel zu gesehen. Er konnte deutlich die Versteifung in seiner Hose spüren und sein Kinn war heruntergelassen, als er diese super sexy Frau mit ihren High Heels durch den Schlamm hatte warten sehen.
Er machte einen Schritt zurück ins Dunkel, als die Scheinwerfer Ihres Autos sein Büro trafen, damit sie Ihn nicht an der Scheibe erwischte. Dann war er allein und wartete.
Er erwartete, daß sie gleich zurückkommen würde, um ihre schicken Schuhe zu bergen, die sie bestimmt nur vergessen hatte..... 5min .... 10 min ... nix passierte!
Nach 15min glaubte Frank sich sicher zu sein, daß Sie nicht mehr aufkreuzen würde.
Etwas enttäuscht überlegte er was er nun tun sollte.
Er war in einem Zwiespalt.
Zum einen war Monique irgendwie die einzige Person die Ihn als Mensch hier wahrzunehmen schien und ihm auch ab und zu ein Lächeln schenkte. Er mochte sie sehr!
Zum Anderen hatten diese geilen Schlappen Ihn schon gestern extrem Erregt, als Monique das erste Mal damit ins Büro gekommen war. Frank war sich bewußt, das er diese edle Dame nie als seine Freundin bezeichnen könnte, aber eine kleine Trophäe von Ihr wäre doch bestimmt super klasse.......
Er überlegte.
Schließlich siegten dann doch seine Emotionen, und er beschloß möglichst schnell die Alarmanlage zu aktivieren und dann nach den Heels zu Fahnden! Noch nie hatte er so schnell alles im Gebäude abgeschlossen wie heute.
Keine 5min später fand er sich an der Haupttüre wieder, bewaffnet mit Maglite, Regenmantel und seinem Rucksack auf dem Rücken.
Wie ein Detektiv versuchte er den Schritten von Monique über den Parkplatz zu folgen. Er fand im nu die Stelle wo sie den Teer verlassen hatte und die Schlammschlacht begonnen hatte.
Er folgte Ihren Spuren bis zur ersten Pfütze und danach in den tieferen Schlamm.
Da! Er entdeckte in einem Abdruck ihren rechten Absatz, der tief im Schlamm steckte. Vorsichtig bückte er sich und zog das Stück heraus.
Sofort spürte er wieder diese erotische Faszination wie etwas so schickes und elegantes so dreckig und „mißbraucht“ worden war. Der Kontrast erregte Ihn.
Er ging weiter und mit steigender Geilheit erreichte er die stelle, wo Monique offensichtlich geparkt hatte. Er erkannte ihre Fahrspuren und leuchtete mit seiner Taschenlampe alles ab, bis er die Objekte seiner Begierde entdeckte.
Halb im Schlamm und halb in der Pfütze vergraben sah er nur die Spitzen der Heels herausragen. Er trat näher und betrachtete Schuhe.
Beide waren komplett versaut; Schlamm und Wasser waren sowohl außen wie innen gleichmäßig verteilt. Der Rechte, seines Absatzes beraubt, war zusätzlich mit dieser Mischung aus Matsch und Wasser vollgelaufen.
Nach einem nervösen Blick in alle Richtungen, daß Ihn auch keiner beobachtete, bückte sich Frank und hob die Schuhe aus dem Schlamm.
Wieder in einem inneren Zweikampf zwischen „retten“ und „erobern“ beschloss Frank zunächst die lila Pumps zu sichern und zog aus seinem Rucksack eine Plastiktüte heraus. Vorsichtig legte er die Heels wie zwei verwundete Häschen in die Tüte und packte danach noch den fehlenden Absatz aus seiner Tasche dazu.
Dann verließ er mit gehetzten Schritten den Parkplatz, gerade so als ob er etwas Illegales getan hätte.
Auf dem Weg nach Hause merkte er erst wie sehr ihn der Regen durchnäßt hatte, ohne das er davon Notiz genommen hatte.
Zu hause angekommen beschloss er zunächst eine heiße Dusche zu nehmen und legte dazu auch die Plastiktüte mit Monique’s Schuhen in die Wanne.
Nach einer ausgiebigen Aufwärmung durch die Brause, widmete er sich nun der Plastiktüte.
Ganz vorsichtig entnahm er die Schuhe und wusch sie liebevoll aus. Dicke Klumpen von Matsch fielen in die Wanne und feiner Sand rieselte zwischen seinen Fingern dahin. Schließlich kamen die schicken Lila Zaras wieder zum Vorschein und Frank war inzwischen extrem erregt.
Er konnte nicht anders! Erregt von den geilen Bildern wie Monique durch dem Schlamm gewartet war wixte er solange bis dicke Tropfen seines Spermas in und auf die Heels tropften. Er zuckte mit geschlossenen Augen vor Lust und erotischen Phantasien.
Als er langsam wieder zu sich kam, plagten ihn Schuldgefühle und er wusch sein Sperma schnell aus den nun nur noch nassen Heels heraus. Dann holte der Zeitungspapier aus der Küche und stopfte damit diese wunderbaren Schuhe aus und stellte sie zum Trocknen auf die Heizung.
Am nächsten Morgen – Frank hatte schlecht geschlafen – waren die schönen Schuhe von Monique sein erster Gedanke. Er ging in sein Wohnzimmer und begutachtete die Ergebnisse der letzten Nacht.
Die Schuhe waren durch die trockene Luft wieder Lila geworden. Allerdings war das Leder sehr steif und rauh geworden. Die Sohlen zeigte viele kleine Kratzer wo die Kieselsteine im Matsch ihre Spuren hinterlassen hatten. Die Absätze waren übel geschunden und das Leder vom Kern abgerissen. Aber ansonsten wirkten sie auf den ersten Blick wie neu!
Frank nahm eine weiche Schuhbürste und rieb damit das steife Wildleder wieder weich. Er untersuchte auch den Abgebrochenen Absatz des rechten Schuhs und stellte fest, daß hier der Nagel wohl schon bei der Produktion schief den Absatz erwischt haben mußte. Er war hin und her gerissen. Aber schließlich fasste er all seinen Mut zusammen, packte die Schuhe in eine saubere Tüte ein und ging in das Einkaufcenter.
Dort betrieb Govanni, ein Deutsch-Italiener einen Schuhreparaturdienst. Frank kannte Ihn von seiner letzten Tätigkeit als Hausmeister, denn dort hatte er immer die Haustürschlüssel nachmachen lassen, wenn die Mieter zu blöd waren auf Ihr Zeug aufzupassen.
Auf dem Weg zum EKZ hatte er 95-Mal überlegt wie er Govanni eine halbwegs plausible Erklärung unterjubeln konnte, daß ausgerechnet ER, der ewige Single, ein Paar sexy High Heels zur Reparatur geben würde. Aber nix klang einleuchtend!
„Ah! Ciao Frank!“ begrüßte ihn Govanni in seiner typisch südeuropäischen Art.
„Na wie geht es meine Freund!?“ setzte er mit einem breiten lächeln nach.
„Hallo Govanni, na alles klar?! .... Ja es passt schon! Der neue Job als Nachtwächter ist OK! Ich hab zwar den gleichen Stundenlohn, aber nun kommen noch die Abend- und Nachtzuschläge dazu, das rechnet sich!“ versuchte Frank seine innere Aufregung zu überspielen.
„Und eh?! Hast Du nun auch wieder ein paar Chiave für mich?“
„Hä? Äh, nee.... dies mal is es etwas komplizierter Govanni. Hier!“ mit diesen Worten schob Frank mit hoch rotem Kopf die Plastiktüte mit den Schuhen über den Tresen.
„Mama mia! Dama di corte! Frank, hast Du neue Freundin?!“ brüllte der nun zum Vollblut Italiener mutierte Govanni über den Tresen.
Frank hatte allen Mut verloren und stammelte nur „Äh ... nee ... es is .. äh nich ... so wie Du denkst, Govanni!“ presste er mit hoher Stimme und gesenktem Blick heraus.
„Kenne ich die signorina?! Kannst Du sie mir vorstellen?! Wo wohnt sie?!“ prasselten die Fragen auf Frank ein, der sich mit jeder Sekunde unwohler fühlte.
„Nee, die gehören einer Kollegin aus dem Geschäft und sie hängt an diesen Schuhen. Kannst Du die wieder richten?!“ versuchte er den Südländer wieder in halbwegs normale Bahnen zu bekommen.
„Hm,“ Govanni war offensichtlich darauf eingegangen, was Frank sehr recht war, und begutachtete die Schäden an Monique’s Heel’s.
„Leder?! – no Problema, Nagel?! – Obwohl in Bella Italia gemacht, schlechte Arbeit. Stupido! – Kann ich aber ersetzen; Problem is Absätze: Leder is total abgerissen... Hm... kann man ankleben und Rest muss mit Farbstift übermalt werden. dann fällt es nicht auf ersten Blick auf.“ beendete er die Prüfung.
„Und was willst Du dafür?“ fragte Frank.
„Na ja, da sie nich thier ist musst Du eine fraschetta haben! Also 50 €!“
Frank zuckte zusammen, er wusste zwar nicht was eine fraschetta war, hatte aber mit 20 bis maximal 30 ,- € gerechnet. 50 war viel zu viel für sein kleines Gehalt.
Govanni hatte wohl die Reaktion richtig gedeutet und lachte, „Ma no! Für meine alte Freund Frank mach ich das für Zehn Euro, wenn er mir die signorina vorstellt...!“
Ein gequälter Blick traf ihn von Frank.
„Ok! OK! Du willst die Dame für dich behalten! Sagen wir 15,- und ich bin in einer Woche fertig, dann mach ich Dir auch noch die Richtige Farbe an die Absätze, die muss ich erst organisieren.“ bot Govanni an.
Frank schlug deutlich erleichtert ein und verließ das Einkaufszentrum mit erleichterten Herzen und durchgeschwitztem T-Shirt.

